Park aus der energetischen labyrinthen und geometrischen figuren

Adresse: Likšų kaimas, Žem. Kalvarijos sen., Plungės rajonas
Telefon: +370 675 45 111; +370 611 34 900
Internetinė svetainė: www.energlabirintai.lt
Webseite: energlabirintai@gmail.com
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Kurzinformation über die Labyrinthen: die Wissenschaftler dieser Zeiten neigen zu glauben, dass die Energie labyrinthen auf das menschliche Gehirn wirken, d. h.beim Spazierengehen im Labyrinth, wenn man plötzlich 180 Grad biegt, schaltet eine Gehirnhemisphäre in die andere um. Bis man alle Wege im Labyrinth begeht, wiederholt sich dieser Vorgang viele Male.
Auf diese Weise arbeitet das Gehirn in einer kurzen Zeit sehr stark und aktiv, deshalb sind dabei eine Vielzahl von Begabungen, Erhalt der Antworten, Zustrom von Energie und so weiter möglich. Dies ist einer der Gründe, warum man glaubt, dass Labyrinthe Wunder machen und das Leben der Menschen verändern.

Die Bioenergetiker behaupten, dass die Geometrie form der Labyrinthe selbst sein eigenes Energiefeld hat und auf die menschlichen Energiefelder Auswirkungen hat. Bei der Wirkung dieser Energie beginnt das Menscheninnere in Harmonie zu verwandeln, die Geistesruhe zu fühlen.

Im Park werden Sie nicht nur durch Labyrinthe gehen, sondern auch andere Geometrie kennen lernen – Kuppeln, Mandala, Merkaba.

Ausstellung vom Žemaitijos Nationalpark, Platelių Gutsgehöft

Adresse: Didžioji g. 24, Plateliai, Plungės r.
Telefon: +370 686 09 874, +370 448 49 231
Fax: +370 448 49 337
E-mail: info @zemaitijosnp.lt
Webseite: www.zemaitijosnp.lt

Ausstellung vom Žemaitijos Nationalpark. Die Ausstellung ist im ehemaligen Getreidetrockenhaus des Gutes eingerichtet worden. Hier funktionieren Ausstellungen von Platelių Gutsgeschichte, die von Altplateliai, von Vergangenheit der Burginsel, von Etnographie des žemaičių Landes; die moderne Naturausstellung ist neu eingerichtet worden, der Ausstellungssaal wird ständig geändert.

Platelių Gutsgehöft. Das Platelių Gut war bis zum Ende des XVIII. Jhs. das Eigentum vom Groβfürstentum Litauens, später, bis 1940, hat es der französischen Fürstenfamilie Šuazel-Gufjė (Choiseul-Gouffier) angehört. Im XIX. Jh. lebte und schuf hier Sofija Tyzenhauzaitė de Šuazel-Gufjė – die erste Frau Schriftstellerin; im historischen Litauen schrieb sie auf französisch. Unter der Šuazel – Herrschaft war das Platelių Gut das wichtige Žemaitijos Kultur-, Politik- und Wirtschaftszentrum.
Das den architektonischen und landschaftlichen Wert besitzende Platelių Gutsgehöft des XIX. Jh. – Anfang des XX. Jhs. mit übrig gebliebenen Gebäuden (Getreidetrockenhaus, Dienerhaus Offizine, Pferdestall, Kornspeicher, Keller) und Park ist der vom Staat geschützte Kulturwert. Der hölzerne Gutspalast verbrannte in den Jahren des II. Weltkrieges (1943). Ein Teil von Gebäuden werden restauriert und zu den gesellschaftlichen Bedürfnissen angepasst. In den ehemaligen Pferdeställen sind die Fastnacht – Ausstellung, im Kornspeicher – die Ausstellung des Žemaitijos Nationalparkes aufgestellt, der Ausstellungssaal, im Keller – das Gewerbezentrum, im Getreidetrockenhaus – das Kulturhaus gegründet worden.

Ausstellung Kalten Krieges

Adresse: Šilinės g. 4, Plokščių k., Plungės r.
Webseite: www.zemaitijosnp.lt

Ausstellung Kalten Krieges ist im ehemaligen Abschluβrampen der sowjetischen Armee mit unterirdischen nuklearen Atom-Raketen, gebaut im Jahre 1962, eingerichtet worden. In der Ausstellung wird der einmalige Bild- und graphische Stoff über völlig geheime Organisierung und Handelsprinzipien von Nuklearwaffen des sowjetischen Imperiums zur Verfügung gestellt, die Beispiele und Modelle der ballistischen Raketen sowie anderer Waffenarten Kalten Krieges demonstriert.

Žemaičių Kalvarija

Zum ersten Mal ist Žemaičių Kalvarija (früher – Gardai) in historischen Quellen 1253 als kurische Siedlung mit der Burg, dem heiligen Hain, Gräberfeld erwähnt worden.
Das Städtchen hat den für IX. – XII. Jh. üblichen Wege- und Straβennetz aufbewahrt, viele Werte von Archeologie, Architektur, Kunst, Natur, die Werte von sakralen und anderen Beispielen des Kulturerbes; das Relief des Städtchens ist imposant.
Im IV. Jahrzehnt des XVII. Jhs. hat der Bischof Jurgis Tiškevičius den ersten Kristaus Qualenweg (kalvarijas) im Groβfürstentum Litauens mit 19 Kapellen eingerichtet, die neue zum Marija Namen geweihte Kirche aufgebaut; alles beordnete er den Mönchen Dominikanern.
Schnell entstanden Sitten und Bräuche wegen des Weges zum Ablassfest, Didžiąja Kalvarija genannt, das jedes Jahr an den ersten zehn Tagen im Juli verläuft, und auch die Bräuche durch die Bergewandern wiederberlebt. Der katholische Tempel erhielt ihren Namen, und das Städchen bekam den Kalvarijos Namen. Die Dominikaner gründeten seit 1644 die Schule, die am Anfang des XIX. Jhs das Gymnasiumsniveau erreicht hat. In der Schule lernten Simonas Daukantas, Motiejus Valančius, die anderen Žemaitijos Gebildete.
In Žemaičių Kalvarija gibt es das Museum des Dichters Vytautas Mačernis, die Administration des Gemeindeamtes, Bibliothek, Geschäfte, Cafe, Bushaltestelle. Im Städtchen wohnen etwa 800 Einwohner.

Memorialmuseum der Schriftstellerin Žemaitė

Adresse: Godelių k., Plungės raj.
Telefon: +370 620 15334, +370 687 52836
E-mail: zd.muziejus@takas.lt
Webseite: http://www.oginski.lt

Das ist ihr Geburtsgehöft mit übrg gebliebenen persönlichen Gegenständen der Schriftstellerin. Im neuaufgebauten Gehöftkornhaus ist die Memorialausstellung des aus denselben Umgebungen stammenden berühmten žemaičių Holzschnitzers Stanislovas Riauba (1904-1982) eingerichtet worden. In einem anderen Gebäude wird das sakrale Erbe von Volkskreuzmacherei zur Verfügung gestellt.

Fotografen: A. Brazdeikytė, S. Sidabras

Beržoras

Das alte Straβendorf, seit dem XV. Jh. Erwähnt, das traditionelle Landschaftsbild aufbewahrt, ist der unter Staatsschutz stehende Kulturwert. Die Kirche aus dem XVIII. Jh. Ist eine der ältesten hölzernen sakralarchitektonischen Gebäude in Litauen. Hier gibt es den Kreuzweg, zahlreiche wiederaufgebaute oder übrig gebliebene Kapellen, Kreuze und Säulenheiligen. Neben dem Weg Pauošniai – Plateliai wächst die Birškaus Buche – das Objekt von Naturerbe.

Der Beržoro See

Die Seefläche beträgt 52 ha, die gröβte Tiefe ist 6.3 m. Darin liegende Insel ist das hydrographische Objekt von Naturerbe. Am meisten gibt es im See Barsche, auch viel Rotaugen, Bleie, Hechte, Rotfedern. Am See sind 2 Erholungsorte eingerichtet, es gibt Gehöfte des Dorftourismus.

Beržoras Kirche

Die hölzerne vom behauten Balken Kirche ist 1746 gebaut worden. Der Kirchhof der Kirche – eines der ältesten Kirchhöfe in Litauen. 1759-1760 sind in Beržoras zum Andenken an Jėzus Kristus Qual 14 Kapellen aufgebaut worden – die Kalvarijos Stationen, die, nach der Wiederherstellung der Unabhängigkeit, wiederaufgebaut waren.

Überblickplatz vom Platelių See

Der Platz ist am westlichen Seeufer eingerichtet. Von ihn aus eröffnet sich eines der schönsten Panoramen vom Platelių See und ihrer Umgebungen: man sieht die Pilies, Veršių, Pliksalės Inseln, Šventorkalnio Halbinsel, das östliche Seeufer.

Plateliai

Plateliai – eines der schönsten und berühmtesten mit seiner Vergangenheit Städtchen in Žemaitija, – entstanden am westlichen Ufer vom Platelių See, im Žemaitijos Nationalpark. In historischen Quellen werden sie seit XV. Jh. erwähnt. Das Platelių Gut, die Siedlung und Kirche sind in dieser Zeit in der Šventorkalnio Halbinsel gebaut worden, und am Ende des XVII. Jhs. siedeln sie zur heutigen Ort über. 1792 sind für Plateliai die Magdeburger Rechte und das Wappen verliehen worden.
Plateliai ist interessant durch seine planmäβige Struktur mit kennzeichnendem Zentralplatz für Žemaitijos Städtchen, St. Peter und Paul Kirche, Gutsgehöft.
Im Städtchen wohnen etwa 1000 Einwohner. Hier haben ihren Sitz die Žemaitijos Nationalparkdirektion und das Besucherzentrum, das Gemeindeamt, Postamt, Ambulatorium, die Apotheke, Bibliothek, Tankstelle, einige Geschäfte, Cafes, Gehöfte des Dorftourismus, Jachtklub u.a.

Im Städtchenmitte stehen der St. Florijonas Säulenheilige, Denkmäler zum Andenken des Jahrzehntes der Unabhängigkeit Litauens (1918-1928), der Freiheitsarmee Litauens (1914-1944-1953) sowie die des Rainių Märtyrers Balys Korza.

St. Peter und Paul Kirche

Eines der ältesten hölzernen, von behaupten Balken gebaute Kirche in Litauen, gebaut 1744. Daneben – der hölzerne Glockenturm aus dem XIX. Jh. Hier gibt es viele alte Gemälder, liturgische Kleider und Bedarf erhalten geblieben. Ein Teil davon – Kunstdenkmäler. Im Kirchhof sind eine der letzten Platelių Gutsbesitzerin Marie Choiseul-Gouffier und ihr Bruder Gabriel Choiseul-Gouffier beigesetzt worden.

Platelių See

Der gröβte und tiefste Žemaitijos See, kennzeichnend durch naturhaften, kulturellen und landschaftlichen Wert. Sogar die Seetiefen sind besonders: hier sind einmalige geologische Gebilde gefunden worden, die das Verständnis wegen der Žemaičių Höhenbildung ändern. Der Seename ist zum ersten Mal in der Metrik Litauens im XV. Jh. erwähnt worden. Seine Fläche bildet 1205 ha, die Durchschnittstiefe ist 10,5 m, der tiefste Ort ist etwa 50 m. In den See münden 17 kleine Bächlein, daraus entspringt Babrungas.
Im See gibt es 7 Inseln: Pilies, Veršių, Pliksalė, Briedsalė, Ubagsalė, Gaidsalė und die kleinste von allen ist die Šončelio Insel. Alle Seeinseln, Kreiviškių und Auksalės Halbinseln sind unter Staatsschutz stehende Naturdenkmäler oder die Objekte des Naturerbes.

Der Platelių See unterscheidet sich auch durch sein einmaliges Kulturerbe. Die den Fürsten Litauens angehörende Burg stand schon im XV. Jh. Mit der Šventorkalnio Halbinsel verband sie die hölzerne Brücke. Die aus dem XVI. Jh. gebliebenen Brückenpole, die Pilies Insel und Šventorkalnio Halbinsel (Platelių Gutsort) sind zu den Kulturwerten erklärt worden.
Hier vermehren sich unter den gewöhnlichen Fischen auch die Fische von Lachsfamilie – Stint und Seerenke, die von nacheiszeitlichen Zeiten übrig geblieben sind.